Glossar
Blut-Hirn-Schranke
Barriere zwischen Gehirn und Blutkreislauf, die nicht von jedem Stoff überwunden werden kann und die zum Schutz der Nervenzellen des Gehirns dient
Dopamin
Botenstoff, der u. a. Signale von den Nervenzellen an die Muskulatur überträgt
Dopaminagonisten
Wirkstoffe, die an den Dopaminrezeptoren der Nervenzelle das Vorhandensein von Dopamin vortäuschen (ähnlich wirkend wie Dopamin)
Dopaminantagonisten
Wirkstoffe, die an den Dopaminrezeptoren der Nervenzelle andocken und dadurch die Wirkung des Dopamins an diesen Rezeptoren blockieren (dem Dopamin entgegenwirkend)
Eisenmangelanämie
eine Verminderung des Sauerstofftransportvermögens des Blutes infolge eines Eisenmangels
idiopathisch
ohne erkennbare Ursache entstanden bzw. die Ursache konnte bisher nicht nachgewiesen werden (selbstständige, von anderen Krankheiten unabhängige Erkrankung)
kurativ
auf Heilung abzielend
Levodopa (L-Dopa)
Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin, der die Blut-Hirn-Schranke im Gegensatz zum Dopamin überwinden kann
Neuroleptika
auch als Antipsychotika bezeichnet; Wirkstoffe, die bei Psychosen (z. B. Schizophrenie) eingesetzt werden
Niereninsuffizienz
Nierenversagen
Polyneuropathie
Erkrankung der peripheren, d. h. nicht zum ZNS gehörenden Nerven; häufige Begleiterkrankung bei Diabetes mellitus
Zentrales Nervensystem (ZNS)
Gehirn und Rückenmark
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